Kvelgeyst – »Alkahest« Review

Kvel­geyst aus der Schweiz prä­sen­tie­ren uns mit Alka­hest“ ihr Debüt. Mit Höl­len­feu­er, Basi­lis­ken und schwar­zen Säf­ten im Schlepp­tau schla­gen sie in hei­mi­schen Ste­reo­an­la­gen ein. Ob ihnen die klang­li­che Trans­mu­ta­ti­on gelingt, lest ihr in den fol­gen­den Zei­len.

Hadewych – »Welving« Review

Nach über 10 Jah­ren erschien im Janu­ar mit Wel­ving (zu Deutsch: Krüm­mung, Wöl­bung) nun end­lich das zwei­te Album des nie­der­län­di­schen Elec­tro­nic-Avant­gar­de-Indus­tri­al-Pro­jekts HADEWYCH. Und so nichts­sa­gend die­se Umschrei­bung des Stils sein mag, so sehr bringt es Peter Johan Nÿland, allei­ni­ges Mit­glied der Band, wohl mit sei­ner eige­nen Beschrei­bung auf den Punkt: black ritu­als chan­ne­ling the ultra gro­tes­que“.

Filmkritik zu Hagazussa

Filmkritik zu Hagazussa

Haga­zussa führt The­men wie Schwel­len­er­fah­rung, Dru­den­my­thos und alpen­län­di­sche Iso­la­ti­on vor dem Hin­ter­grund einer viel­schich­ti­gen Hexen­ge­schich­te meis­ter­haft und sym­bol­schwan­ger zusam­men­Wir haben uns Lukas Fei­gen­felds Regie­de­büt genau ange­schaut und waren begeis­tert.…

Ad Mortem: »Supreme Pestilence« Review

Mit ihrer ers­ten Demo Supre­me Pesti­lence“ ver­öf­fent­lich­ten Ad Mor­tem aus dem säch­si­schen Zschor­lau im Jahr 2018 ihren Erst­ling bei Wor­ship Tapes“, den ich hier mal etwas genau­er unter die Lupe neh­me.