Heimatlicht: Der Fotograf Felix Lachmann im Interview

Heimatlicht: Der Fotograf Felix Lachmann im Interview

Bedroh­li­che Wol­ken­tür­me, die von nahen Stür­men kün­den, rol­len­de Wel­len und mini­ma­lis­ti­sche Stu­di­en nor­di­scher Natur und Kul­tur­land­schaft. Das ist das foto­gra­fi­sche Werk Felix Lach­manns von Hei­mat­licht” aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern, der sich gera­de mit einer per­sön­li­chen bild­sprach­li­chen Hand­schrift in den sozia­len Medi­en sei­ne eige­ne Nische erobert.

Hadewych – »Welving« Review

Nach über 10 Jah­ren erschien im Janu­ar mit Wel­ving (zu Deutsch: Krüm­mung, Wöl­bung) nun end­lich das zwei­te Album des nie­der­län­di­schen Elec­tro­nic-Avant­gar­de-Indus­tri­al-Pro­jekts HADEWYCH. Und so nichts­sa­gend die­se Umschrei­bung des Stils sein mag, so sehr bringt es Peter Johan Nÿland, allei­ni­ges Mit­glied der Band, wohl mit sei­ner eige­nen Beschrei­bung auf den Punkt: black ritu­als chan­ne­ling the ultra gro­tes­que“.

Filmkritik zu Hagazussa

Filmkritik zu Hagazussa

Haga­zussa führt The­men wie Schwel­len­er­fah­rung, Dru­den­my­thos und alpen­län­di­sche Iso­la­ti­on vor dem Hin­ter­grund einer viel­schich­ti­gen Hexen­ge­schich­te meis­ter­haft und sym­bol­schwan­ger zusam­men­Wir haben uns Lukas Fei­gen­felds Regie­de­büt genau ange­schaut und waren begeis­tert.…

Ad Mortem: »Supreme Pestilence« Review

Mit ihrer ers­ten Demo Supre­me Pesti­lence“ ver­öf­fent­lich­ten Ad Mor­tem aus dem säch­si­schen Zschor­lau im Jahr 2018 ihren Erst­ling bei Wor­ship Tapes“, den ich hier mal etwas genau­er unter die Lupe neh­me.

Balberskult im Interview

Balberskult im Interview

Die ober­frän­ki­schen Man­nen des Bal­ber­s­kults hul­di­gen dem unschein­ba­ren Bei­fuß, einer der ältes­ten Scha­ma­nen­pflan­zen der Welt, mit ihrem räu­dig old­schoo­li­gen Black-Metal. Der Eiben­rei­ter hat sich mit dem Kult zum Gespräch getrof­fen.

Solwein im Interview

Solwein im Interview

Den­nis DeBia­se, die trei­ben­de Kraft hin­ter Sol­wein, ver­steht es auf sei­ner ers­ten Ver­öf­fent­li­chung, Wein und Musik in einen wun­der­bar melan­cho­li­schen Gesamt­kon­text zu set­zen, wobei er das lyri­sche Reper­toire des klas­si­schen Neo­folks mit span­nen­den The­men anrei­chert. Wir haben ihn zum Gespräch gebe­ten.